Spannende Akzente in glänzendem schwarz

Haben Sie sich bisher noch nicht an schwarze Spanndecken herangetraut? Dann haben Sie definitiv etwas verpasst!

 

In so gut wie jeder Wohnung gibt es dunkle Accessoires. Als eigenständige Farbe wird Schwarz aber oft nur sparsam eingesetzt. Aber wieso eigentlich?

Schwarz lässt sich mit allen anderen Farbtönen ideal kombinieren, wird zu Unrecht allerdings oft auch mit Düsternis und Trauer gleichgesetzt. Und das, obwohl schwarze Möbel, Wände und Decken durchaus einen edlen und puristischen Charakter haben.

Sowohl schwarze Wände, als auch Decken verleihen dem Raum Tiefe. Monochrome Gestaltung mit dunklen Farbtönen wirkt für Körper und Geist äußerst entspannend und beruhigend.

 

Gut dosiert: Schwarz an der Decke 

Schwarz passt perfekt als dekoratives Element an der Decke: Den ultimativen Vergrößerungseffekt erreichen Sie mit einer schwarzen Lackspanndecke! Gerade in Bädern, Ruheräumen, Fitness- oder Lounge-Bereichen werden diese spiegelnden Spanndecken immer beliebter.

 

Auf die Beleuchtung kommt es an!

Weil große schwarze Flächen dem Raum aber viel Helligkeit nehmen, ist die richtige Auswahl an Leuchten und Lampen hier besonders wichtig.
Kühle Eleganz erzeugen kaltweiße LED-Leuchten. Warmweißes Licht dagegen erschafft eine deutlich gemütlichere und warme Umgebung. Die Wahl hängt vom Stil, der Einrichtung und der Nutzung des Raums ab. Warmweiße Beleuchtung mit orangenem Unterton gehört auf jeden Fall in alle Räume, in denen gegessen, geschlafen oder gelesen wird.

Natürliche Lichtquellen wie Kamine, Kerzen oder durch große Fensterflächen einfallender Sonnenschein nehmen schwarz gehaltenen Räumen den düsteren und bedrückenden Charakter.

 

Perfekt kombiniert

Schwarz ist ein perfekter Kombinationspartner, kann in großen Räumen aber schnell kühl wirken. Warme Hölzer und metallische Akzente in Gold, Silber oder Kupfer wirken dem positiv entgegen und sorgen für ein wärmeres Ambiente.

Wie edel diese unterschiedlichen Materialien und Farbtöne im Zusammenspiel wirken, sehen Sie am Beispiel eines Ruheraumes in einem Schweizer Fitnesspark. Und mal ehrlich – wer würde dort keine Entspannung finden?